|
Problemlos und sparsam in hochstehender Qualität kostengünstig drucken! |
|||
![]() Ich bi de Lithomax und flicke Ihri Druckqualität wieder zäme wie neu ! Glaubsch öppe nid? Punktgenau... |
Quervergleich Farbtypen C Stoff B Stoff! |
Die Farbe emulgiert aus der Kaltstartphase so dermassen auf,
dass das Feuchtwasser im Wasserkasten in Bewegung gerät und das
Wasser aus dem Wasserkasten spritzt.
Die Druckeinheiten dröhnen wie eine tiefe klingende Schiffspfeife unüberhörbar laut. Die Walzen sind sehr stark gefährdet und sind an dieser Maschine auch in einem entsprechendem Zustand. Eine Produktion so zu fahren führt unweigerlich "ins Gelbe"! Fehlender Kontakt auf der Walze sind fatal (Siehe rechte Seite der Walze) Tauchwalze teils ohne Kontakt zur Keramik-/Chromwalze. Das sind Folgenschwere Zustände! Gleiche Maschine, andere DE! ![]() |
|
|
Die zügige Farbe C Stoff hat viele Eigenschaften die nicht immer
passen. Bei gewissen Papieren neigen die Farben zu Rissen, Rupfen und
schlechtem Flächendruck. Rückstände verbleiben öfters auf der
Plattenschicht.
Dies hat aber weniger mit der Farbe selber zu tun, als mehr mit der Abstimmung der Druckwerke und den Temperatuen und anderen anfallenden Punkten. Der Fanout kann dank geringerer Wassermenge in Grenzen gehalten, oder gar vermieden werden. Die Justagen der Walzen, dem Feuchtwasser, die Temperaturen wie auch die Farbkastengrundeinstellung mit Filmwalze / Heber und anderes aufeinander korrekt abgestimmt, ermöglicht auch einen guten Druck auf weniger gute Papiere, wie SC und Zeitungsqualitäten. Der Glanz fällt zudem meist höher zu Buche, als bei der B Stoff. Der Farbminderverbrauch liegt zwischen 8-15 ertmittelten Prozenten tiefer als bei B Stoff Farbe, dies in Abhängigkeit der Farbtypen und Farbaufbau. Die Farbkosten von B Stoff und C Stoff wurden in der laufenden Untersuchung von Druckereien und Farbenfabriken preislich als gleich teuer benannt. Umsatzbedingte Differenzen sind möglich. |
Die weniger zügige Farbe B Stoff druckt im Flächendruck meist gut aus und vermag Rückstände auf der Plattenschicht eher wegzutransportieren. Eigentlich gute Eigenschaften wenn das Nachfolgende nicht wäre! Diese Farben neigen zum Tonen. Spritzen und starkes Nebeln sind gesichtete Zustände. Folgeschäden sind oft die Folge. Auch versiffte Wasserkasten wie Feuchtwasseraufbereitungen sind Folgeschäden. Denn die Aufwendungen für deren Reinigungen und Bereinigungen sind beträchtlich. Der Fan out ist meist ziemlich gross, vor allem wenn auf Grund des Tonens die Temperierung zu kalt gefahren werden muss und starkes Emulgieren die Folge ist. In vielen Fällen stellen schlecht oder veränderte Walzen eine wesentliche Rolle. So gab es Baustellen, wo auf Grund verschiedener Umstände, in einigen Fällen auch auf Grund der Farbe, Walzenschwund oder Quellungen existierten. Kalkulation: Bei korrekter Anwendung von C Stoff, entfallen wesentliche Kosten. Dies bei korrekter Anwendungen aller Bereiche. a) Es ist lediglich ein Farpumpsystem mit entsprechender Farbe erforderlich b) Die Lagerhaltung von Farbe wird reduziert / vereinfacht, weniger Reserve ist erforderlch c) Versiffungen treten nur zu einem Bruchteil auf d) Der Reinigungsaufwand sinkt beträchtlich, geschätzer Minderaufwand 70-80% e) Schmitzringe sind weniger gefährdet f) Tropfenbildung auf die Papierbahn mit Rissen, werden meist ausbleiben Schnellerer Freilauf beim Maschinenstart, weniger Anfahrrisse, da keine überladenen (von Emulgieren verursacht) Farbwerke. g) Wasserkästen, Wasserrückläufe und Feuchtwasseraufbereitungen bleiben sauberner, die Wasserschläuche haben längere Standzeiten h) Das Walzenmaterial hat eine grössere Lebesdauer, speziell die Kombywalze, (Feuchtfarbauftragswalze indirekte Feuchtung) i) Die Farbkosten von B Stoff und C Stoff wurden in der laufenden Untersuchung von Druckereien und Farbenfabriken preislich als gleich teuer benannt. j) Bessere und stabilere Druckqualität mit nahezu ohne Fanout mit C Stoff k) Geringere Reklamationsquote, da brillanteres Ergebnis. Die Punktverbreiterung verändert sich weniger (vor zu nach Waschen) l) Längere Lebenszeit von Motoren, z.B. Duktormotoren, Umluftmotoren Trockner usw., da geringerer Farbnebel existiert. Geringere Verschmutzung von heiklen Elektronikkomponenten. L Generell weniger Reinigungsaufwand an Maschine und Umfeld, speziell in Klimaanlagen und Lüftungen m)Weniger Energieaufwand für die Temperierungen für Reiber, Duktoren und Zylinder, da geringere Kühlleistung mit C Stoff anfällt Facit: Überzeugende Punkte, die es in örtlicher Währung zu rechnen gilt. Diese Angaben beziehen sich auf korrekt grundeingestellte DE und Temperierungen wie auch Raumtemperaturen, bei korrektem Handling. Ein Ergebnis um nur C Stoff zu drucken ist nur alkoholfrei möglich. |
||
| Solche Probleme lassen sich eindeutig rechnen. Den Druckprozess unter Kontrolle zu haben ist die rentabelste, sicherste und auch planbarste Art zu produzieren. Rufen Sie mich an, für eine Beurteilung der Situation vor Ort stehe ich gerne zur Verfügung. Solche Zustände können bereinigt werden. Ertrag gibt es nur unter dem Strich! |
|||